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Wohnkredite online vergleichen

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Schnell Angebote vergleichen
  • Mit sofortiger Auszahlung

Egal, ob für die Installation einer Photovoltaikanlage, den Ausbau des Dachgeschosses oder des Kellers, oder den Einbau einer Sauna: mit einem Wohnkredit können Sie Ihre Immobilie günstig modernisieren. Nutzen Sie den Wohnkredit-Vergleich, um passende und auf Sie zugeschnittene Angebote zu erhalten und beantragen Sie Ihren Wohnkredit gleich online.

 

Tragen Sie einfach ihre Daten ein und vergleichen Sie passende Angebote:

 

Besonderheiten eines Wohnkredits

Bei einem Wohnkredit handelt es sich um einen gewöhnlichen Ratenkredit, also einen Kredit, der in monatlichen Raten an die Bank oder das Kreditinstitut zurückgezahlt wird.

Die Besonderheit liegt bei Wohnkredit darin, dass er ausschließlich an Eigentümer von Immobilien oder Wohnraum vergeben wird. Wohnkredite werden vergeben, damit Wohneigentümer den Wert Ihrer Immobilie durch Modernisierungsarbeiten verbessern können. Somit ist ein Wohnkredit an einen Zweck gebunden, was es Banken und Kreditinstituten ermöglicht, Wohnkredite zu besonders guten Konditionen zu vergeben.

So finden und beantragen Sie Ihren Wohnkredit

In vier standardmäßigen Schritten können Sie komplett online einen Wohnkredit beantragen. Dazu sind keine Gespräche in Filialen oder Botengänge mehr notwendig. Alles ganz bequem und schnell von zu hause.

Haus Kosten

1. Wohnkredite vergleichen

Nutzen Sie zunächst den Wohnkredit Rechner, um einen ersten Eindruck zu bekommen, welche Laufzeit Sie wählen sollten und wie hoch Ihre monatlichen Raten ausfallen könnten. Hier sollten Sie im Vorfeld prüfen welche finanzielle Belastung Sie stemmen können.

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2. Persönliche Daten

Geben Sie dazu die Eckdaten für Ihre Wohnfinanzierung an sowie Informationen zu Ihrer Person. Es werden sowohl private als auch finanzielle Informationen abgefragt. Anhand dieser Angaben werden Ihre persönlichen Angebote für Wohnkredite ermittelt.

Legitimation

3. Legitimation durchführen

Haben Sie sämtliche Angebote miteinander verglichen und sich für einen günstigen Wohnkredit entschieden, können Sie diesen anschließend direkt online beantragen. Führen Sie dazu zuerst eine Legitimation durch, welche dazu dient Identitätsmissbrauch zu verhindern. Abhängig von der Bank bzw. dem Kreditinstitut können Sie die Legitimation per Post-Ident-Verfahren oder per Video-Ident-Verfahren durchführen.

Kredit bewilligt

4. Kreditantrag abschließen

Haben Sie Ihre Identität mithilfe des Post-Ident-Verfahrens oder Video-Ident-Verfahrens erfolgreich bestätigen lassen, sollten Sie als nächstes sämtliche erforderlicher Unterlagen bei der Bank oder dem Kreditinstitut einreichen. Anschließend werden Ihre Unterlagen überprüft und die Entscheidung über die Kreditvergabe wird getroffen. Sind alle Unterlagen vollständig und alle Voraussetzungen erfüllt, wird Ihnen der Wohnkredit schnellstmöglich ausgezahlt.

Tipps zum Thema „Wohnkredit“

Kreditsumme und Laufzeit
Bei Beantragung Ihrer Wohnfinanzierung geben Sie zuerst die Rahmenbedingungen für Ihren Wunschkredit an. Kalkulieren Sie vorab, wie viel Geld Sie wirklich für Ihr Vorhaben benötigen. Seien Sie dabei realistisch und planen Sie einen Puffer ein. Im nächsten Schritt sollten Sie sich Gedanken zu der Laufzeit machen. Berücksichtigen Sie dabei, dass eine lange Laufzeit zwar die Höhe der monatlichen Raten senkt, die gesamten Kosten für Ihren Wohnkredit steigen jedoch.

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Tipp:
Stellen Sie vor Beantragung eine realistische Haushaltsrechnung auf und verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, wie viel Geld Ihnen monatlich zur Verfügung steht. Wählen Sie die Laufzeit dementsprechend.

Verwendungszweck angeben
Neben Kreditsumme und Laufzeit sollten Sie nicht vergessen, den Verwendungszweck für Ihren Wohnkredit anzugeben. Schließlich handelt es sich bei einem Wohnkredit um einen zweckgebundenen Kredit. Geben Sie den Verwendungszweck direkt an, kann er bei der Ermittlung Ihrer individuellen Kreditangebote berücksichtigt werden.

Soll- und Effektivzins
Banken und Kreditinstitute sind dazu verpflichtet, die Kosten für einen Kredit auszuweisen. Dies tun sie in Form des Soll- und Effektivzinses. Der Sollzins gibt die reinen Zinskosten an. Der Effektivzins hingegen gibt die gesamten Kosten für Ihren Wohnkredit (inklusive möglicher Nebenkosten) an. Wenn Sie Angebote für Wohnkredite vergleichen, sollten Sie sich daher am effektiven Jahreszins orientieren. Anhand dieser Angabe lassen sich die Angebote am besten vergleichen.

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Häufig gestellte Fragen zum Wohnkredit

Jede Bank und jedes Kreditinstitut kann in gewisser Weise selber entscheiden, welche Anforderungen an einen potenziellen Kreditnehmer gestellt werden. In der Regel sollte ein Kreditnehmer jedoch volljährig sein. Darüber hinaus sollte ein regelmäßiges Einkommen und eine ausreichende Bonität vorgewiesen werden können. Außerdem wird meist erwartet, dass ein Kreditnehmer sowohl seinen dauerhaften Wohnsitz als auch ein Konto in Deutschland hat. Bei der Beantragung einer Wohnfinanzierung ist es zudem unerlässlich, dass der Kreditnehmer Eigentümer von einer Immobilie bzw. von Wohnraum ist.
Genau wie bei den Voraussetzungen für einen Wohnkredit, hängt es auch bei den erforderlichen Unterlagen von der Bank bzw. dem Kreditinstitut ab, welche Dokumente eingereicht werden müssen. Grundsätzlich wird aber meist nach Gehaltsabrechnungen (bei Angestellten) oder Steuerbescheide (bei Selbstständigen) sowie einer Kopie des Arbeitsvertrags und Kontoauszügen gefragt. Bei einem Wohnkredit kommt zusätzlich ein Nachweis über den Besitz der Immobilie hinzu (z.B. Auszug aus Grundbucheintrag).
Sie können Ihren Wohnkredit für viele verschiedene Zwecke flexibel einsetzen. Voraussetzung ist jedoch, dass der Einsatz der Wohnfinanzierung den Wert der Immobilie steigert.
Die Tatsache, dass Wohnkredite zu besonders günstigen Konditionen vergeben werden können, hat vor allem zwei Gründe. Zum einen werden Wohneigentümer von Banken und Kreditinstituten im Hinblick auf Ihre Bonität äußerst positiv bewertet. Schließlich dient die Immobilie der Bank als Sicherheit. Bei Zahlungsausfall wäre die Bank somit abgesichert. Darüber hinaus führt auch die Zweckgebundenheit des Wohnkredits zu günstigeren Konditionen. Denn sie garantiert die Wertsteigerung der Immobilie, was gleichzeitig die Sicherheit für die Bank erhöht.
Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie wurde in erster Linie eingeführt, um Kreditnehmer vor einer zu hohen finanziellen Belastung zu schützen. In der Richtlinie ist vor allem festgehalten, welche Voraussetzungen ein Kreditnehmer erfüllen muss, um einen Immobilienkredit zu erhalten.